Gebucht bei Air Berlin? FAQs zur Air Berlin-Insolvenz

Die Fluglinie Air Berlin hat einen Insolvenzantrag gestellt. Damit die Flieger nicht mitten in der Urlaubszeit am Boden bleiben, ist die deutsche Bundesregierung mit einem Kredit eingesprungen. Wie es für die KundInnen nach dem wirtschaftlichen Crash weitergeht, haben wir zusammengefasst. Weiter

„Nein“-Sagen, ohne den Job zu riskieren

Bei einem „Nein“ zum Chef geht es oft um Überstunden. Dazu sollten Sie wissen: Es gibt Höchstgrenzen für die Arbeitszeit. Normalerweise müssen Sie nicht mehr als maximal 10 Stunden täglich oder 50 Stunden pro Woche arbeiten. Aber bei diesen Höchstgrenzen gibt es viele Ausnahmen.

Fragen Sie im Zweifel vorher bei der AK nach. Sie dürfen bei einem hohen Ausmaß an Überstunden auch Nein sagen, wenn Ihre Gründe für das Nein schwerer wiegen als das Interesse der Firma, etwa wenn Sie kleine Kinder betreuen müssen. Weiter

Gefangen in der Cloud – Vorsicht mit Urlaubsfotos

Ein Schnappschuss mit dem Smartphone, ab in die hauseigene Cloud, einige Minuten später kann das Foto die Familie daheim auf dem Tablet bewundern. Aber: Wenn Sie Fotos ins Netz stellen, geht Ihnen zum Teil die Kontrolle über die Fotos verloren. Pattformbetreiber räumen sich oft weitgehende Nutzungsrechte ein. Damit Urlaubserinnerungen dauerhaft gesichert sind, braucht es auch eine praktikable Backup-Strategie.

Das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation hat im Auftrag der AK die wichtigsten Praxistipps zusammengestellt und auch die Nutzungsbedingungen gängiger Cloud-Dienste und sozialer Netzwerke für Fotos einem Check unterzogen. Weiter

Urlaub von der Pflege des Nächsten

80 Prozent der Pflegefälle in Österreich werden von Angehörigen betreut. Überwiegend sind es Frauen, die ihre Nächsten daheim pflegen und umsorgen – oft jahrelang. Was für professionelle Pflegekräfte selbstverständlich ist, nämlich eine Auszeit von der verantwortungsvollen und anstrengenden Tätigkeit, steht auch pflegenden Angehörigen zu, sagt AK-Pflegeexpertin Anika Tauschmann. „Das Sozialministeriumsservice bietet für pflegende Angehörige eine finanzielle Unterstützung für eine Ersatzpflege. Dabei ist es egal, ob die Ersatzpflege durch eine professionelle Kraft oder durch eine Privatperson erfolgt.“ Weiter