Was steckt tatsächlich hinter dem 12-h-Tag?

Die Arbeiterkammer Wien hat im Zuge ihrer jährlich durchgeführten Studie zum Strukturwandel in den österreichischen Unternehmen auch Fragen zum Thema „flexiblere Arbeitszeiten“ gestellt. Befragt wurden Betriebsräte und Betriebsrätinnen in 300 Betrieben. Durchgeführt wurde die Befragung im Dezember 2017 vom Institut für empirische Sozialforschung (IFES).  Während die Wirtschaft die Ausweitung der täglichen gesetzlichen Höchstarbeitszeit von derzeit zehn auf zwölf Stunden massiv fordert, überwiegen bei den befragten Personen ganz klar die Nachteile die Vorteile.
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Rückenbeschwerden vorbeugen

Skelett- und Muskelerkrankungen können heutzutage als Volkskrankheit Nr. 1 bezeichnet werden. Sie verursachen rund 22 Prozent der Krankenstandstage und sind Anlass für knapp 40 Prozent der Frühpensionen wegen geminderter Arbeitsfähigkeit. Fast 100 Prozent der Erwerbstätigen haben im Verlauf ihres Berufslebens mindestens einmal mit Rückenbeschwerden zu kämpfen und müssen deswegen in ärztliche Behandlung. Weiter

Beschäftigungsverbot bei Schwangerschaft

Alle Arbeitsplätze, an denen Frauen beschäftigt werden, müssen vom Arbeitgeber daraufhin überprüft sein, ob Gefahren für die Sicherheit und Gesundheit werdender oder stillender Mütter bestehen. Werden im Zuge der Evaluierung Gefahren festgestellt, müssen Änderungen in der Beschäftigung werdender oder stillender Mütter vorgenommen werden. Weiter