Was steckt tatsächlich hinter dem 12-h-Tag?

Die Arbeiterkammer Wien hat im Zuge ihrer jährlich durchgeführten Studie zum Strukturwandel in den österreichischen Unternehmen auch Fragen zum Thema „flexiblere Arbeitszeiten“ gestellt. Befragt wurden Betriebsräte und Betriebsrätinnen in 300 Betrieben. Durchgeführt wurde die Befragung im Dezember 2017 vom Institut für empirische Sozialforschung (IFES).  Während die Wirtschaft die Ausweitung der täglichen gesetzlichen Höchstarbeitszeit von derzeit zehn auf zwölf Stunden massiv fordert, überwiegen bei den befragten Personen ganz klar die Nachteile die Vorteile.
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Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz – was kommt da auf uns zu?

Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Arbeitswelt. Die neuen Technologien haben das Potenzial, unsere Gesellschaft auf viele Arten zu verbessern. Gleichzeitig bringen sie soziale, rechtliche, ethische und sicherheitstechnische Risiken, die wir aktiv angehen müssen. Die gute Nachricht: Das ist möglich! Aber Gas geben sollten wir dabei!
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Krankenstand

Wenn ArbeitnehmerInnen erkranken, stellen sich viele Fragen. Auch die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, ist präsent. Welche Pflichten haben ArbeitnehmerInnen im Krankenstand und welche Rechte haben sie gegenüber dem Arbeitgeber bzw. der Arbeitgeberin? Weiter

Keine Verschlechterungen bei der Arbeitszeit für die Arbeitnehmer

Eine Ausweitung der Arbeitszeiten soll fixer Bestandteil des Koalitionsabkommen werden. „Aber solche Vorhaben dürfen nicht als Einbahnstraße ausgestaltet werden“, sagt Rudi Kaske, Präsident der Bundesarbeitskammer, in Richtung von ÖVP und FPÖ. Eine weitere Ausweitung dürfe nicht zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen. Die Ankündigung, die Ausweitung der Arbeitszeit bei Fehlen eines Betriebsrates zum Gegenstand direkter Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern machen zu wollen, lässt bei Kaske die Alarmglocken schrillen. Den Beschäftigten bläst auf dem Arbeitsmarkt bereits jetzt ein kalter Wind entgegen, der Druck auf die Einzelne oder den Einzelnen könnte sich dadurch noch massiv erhöhen. Darüber hinaus weichen die Koalitionsverhandler mit diesem Vorhaben auch von ihren propagierten Programmen ab, kritisiert Kaske. So betonen beide Parteien in ihren Programmen die Notwendigkeit einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Wie dieses Versprechen mit einem 12-Stunden-Arbeitstag zusammenpasst, ist mir ein Rätsel und das müssen mir die beiden Parteien einmal erklären. Die Arbeitnehmer wollen und brauchen gerechte Entlohnung auch von Mehr- und Überstundenarbeit, Planbarkeit und Zeitsouveränität, eine Arbeit, die nicht auf Kosten der Gesundheit geht und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.“ Weiter

Arbeitsfrei am Elternsprechtag?

Wenn man ein Kind oder mehrere schulpflichtige Kinder hat, wird es zu Zeitkonflikten in der Arbeit. Sei es für den Elternsprechtag, bei Arztbesuchen oder aber, wenn das Kind krank wird. AK-Expertin Verena Stiboller erklärt, wann man vom Arbeitgeber freigestellt wird und worauf man achten soll. Weiter

Was bringt der Kollektivvertrag?

Am Beginn des Berufslebens ist der Kollektivvertrag (KV) für viele ArbeitnehmerInnen zunächst wenig greifbar. So mancher lernt das zent­rale gehaltspolitische Instrument erst dann so richtig kennen und schätzen, wenn dadurch seine eigenen Rechte verbessert und abgesichert werden. Diese erste Begegnung mit dem KV bleibt den meisten Beschäftigten nachhaltig in Erinnerung. Weiter