Krank in die Arbeit gehen ist ungesund – jede/-r Dritte tut es

Husten, Schnupfen, Fieber, Influenza: Tausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat dieser Tage wieder eine Grippewelle erfasst. Leider schleppt sich fast jede/-r dritte Beschäftigte krank in die Arbeit. Damit wird der Arbeitsplatz zur Virenfalle. Erkrankte stecken wieder andere an – ein Teufelskreis. „Leider gehen viele aus Verantwortungsbewusstsein oder Angst vor Jobverlust zur Arbeit, obwohl sie sich besser auskurieren sollten“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Die AK fordert daher einen Kündigungsschutz im Krankenstand. Weiter

Dienstverhinderung bei Schneechaos

Wenn sich Frau Holle austobt, Straßen und Schienen unter dem Schnee verschwinden und alle Pläne durch Glatteis ins Schleudern geraten, stellt sich die Frage: Schaffe ich es heute überhaupt in die Arbeit? Und falls ja, wann? Mit welchen Konsequenzen muss ich rechnen, falls ich nicht oder zu spät komme? Weiter

Freistellung für den Vater

Die Geburt eines Kindes ist zwar ein sehr freudiges Ereignis, für die Eltern aber meist mit zusätzlichen Aufgaben verbunden. Viel leichter geht es dagegen, wenn sich der Vater von der Arbeit frei nehmen kann und ausreichend Zeit für den Familienzuwachs zur Verfügung hat. Weiter

Arbeitsfrei am Elternsprechtag?

Wenn man ein Kind oder mehrere schulpflichtige Kinder hat, wird es zu Zeitkonflikten in der Arbeit. Sei es für den Elternsprechtag, bei Arztbesuchen oder aber, wenn das Kind krank wird. AK-Expertin Verena Stiboller erklärt, wann man vom Arbeitgeber freigestellt wird und worauf man achten soll. Weiter