Arbeitszeit: Was sich mit 1. September 2018 ändert

Die ÖVP, FPÖ und NEOS haben im Eilverfahren drastische Änderungen im Arbeitszeitrecht  durch‘s Parlament gepeitscht, trotz massiver Proteste von AK und Gewerkschaften, Kirche und Zivilgesellschaft, ArbeitsmedizinerInnen und ÖkonomInnen.  Ein paar heikle Punkte wurden in Reaktion auf unsere Kritik hin entschärft. Trotzdem kommen mit 1. September 2018 Verschlechterungen auf die Beschäftigten zu.
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Worum es den Gegnern der AK wirklich geht

Renate Anderl, Präsidentin der AK Wien und der Bundesarbeiterkammer, schreibt über den Gegenwind, der ihr seitens Vertreter der Industrie und Wirtschaft entgegen schlägt.
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Mehr Frauen in Naturwissenschaft und Technik

Mehr Frauen für Berufe in der Naturwissenschaft und Technik zu rekrutieren, ist das Ziel vieler Firmen. Kein Wunder, denn bis 2020 sollen in Österreich 40.000 neue Stellen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich laut Industriellenvereinigung entstehen. Viele Unternehmen haben jetzt schon Schwierigkeiten, die aktuell offenen Positionen zu besetzen. Welche Ansatzpunkte und Hindernisse es für Unternehmen gibt, Frauen zu gewinnen, zeigt eine neue Befragung im Auftrag der AK Wien.
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Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz – was kommt da auf uns zu?

Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Arbeitswelt. Die neuen Technologien haben das Potenzial, unsere Gesellschaft auf viele Arten zu verbessern. Gleichzeitig bringen sie soziale, rechtliche, ethische und sicherheitstechnische Risiken, die wir aktiv angehen müssen. Die gute Nachricht: Das ist möglich! Aber Gas geben sollten wir dabei!
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Atypische und prekäre Arbeitsbedingungen auf der EU-Agenda: Welche Aussicht auf sozialen Fortschritt?

Vor dem Hintergrund der sogenannten „europäischen Säule sozialer Rechte“ rückt die EU-Kommission die Arbeitsbedingungen atypisch Beschäftigter, insbesondere von ArbeitnehmerInnen mit neuen Beschäftigungsformen, auf die EU-Agenda. Der aktuell verhandelte Vorschlag für eine Richtlinie über transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen in der EU soll zu mehr Transparenz und gestärkten Rechten beitragen. Sind die Vorschläge ein Schritt in die richtige Richtung?
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Warum gibt es eine Einkommensschere?

Viel hat sich in den letzten Jahrzehnten getan bei der Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. Frauen haben bei der Erwerbstätigkeit gegenüber den Männern dramatisch aufgeholt und sie bei den formalen Bildungsabschlüssen bereits überholt. Trotzdem verdienen Frauen noch immer um mehr als ein Drittel weniger als ihre männlichen Kollegen. Das finden viele Frauen und Männer nicht fair.
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Einkommen immer stärker unter Druck

Die unterschiedlichen Lohnniveaus in den europäischen Ländern führen zu sozialen Problemen bei grenzüberschreitender Beschäftigung. Sanktionen und Verwaltungsstrafen sind im Ausland schwer durchsetzbar. Die geplante Verlagerung der Beitragsprüfung zur Finanz verhindert, dass falsche Einstufungen nach oben korrigiert werden können.
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