Was steckt tatsächlich hinter dem 12-h-Tag?

Die Arbeiterkammer Wien hat im Zuge ihrer jährlich durchgeführten Studie zum Strukturwandel in den österreichischen Unternehmen auch Fragen zum Thema „flexiblere Arbeitszeiten“ gestellt. Befragt wurden Betriebsräte und Betriebsrätinnen in 300 Betrieben. Durchgeführt wurde die Befragung im Dezember 2017 vom Institut für empirische Sozialforschung (IFES).  Während die Wirtschaft die Ausweitung der täglichen gesetzlichen Höchstarbeitszeit von derzeit zehn auf zwölf Stunden massiv fordert, überwiegen bei den befragten Personen ganz klar die Nachteile die Vorteile.
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Studie bestätigt: Digitalisierung schafft Arbeitsplätze

„Die Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche und hat vor allem gewichtige Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Teilweise herrscht auch Verunsicherung bezüglich des Verlustes von Arbeitsplätzen. Um faktenbasiert arbeiten zu können, hat das Bundeskanzleramt eine Studie in Auftrag gegeben, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt – also die Wertschöpfung und die Zahl der Beschäftigten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten – untersucht“, erklärte Staatssekretärin Muna Duzdar am 10. Juli bei der Präsentation der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt“. Weiter

Bei Lebensversicherungen wurden Intransparenz, hohe Gesamtkostenbelastung und teilweise trickreiche Produktgestaltung festgestellt

Der VKI hat im Auftrag der AK Tirol verschiedenste (Tarif-)Angebote von Lebensversicherungen analysiert. Die Ergebnisse der Studie untermauern die AK Forderung nach transparenten, nachvollziehbar dargestellten sowie standardisierten Berechnungsparametern. Nur so wird ein Vergleich der einzelnen Produkte überhaupt erst möglich. Ebenso notwendig ist eine Senkung der Gesamtkostenbelastung in allen Bereichen der Lebensversicherung. Weiter