Arbeits- oder Freizeitunfall?

Unfälle bei der Arbeit oder am Weg dorthin sind sogenannte Arbeitsunfälle. Wir erklären anhand von Beispielen, wie sich diese von Freitzeitunfällen abgrenzen lassen und welche Ansprüche entstehen. Weiter

Rückenbeschwerden vorbeugen

Skelett- und Muskelerkrankungen können heutzutage als Volkskrankheit Nr. 1 bezeichnet werden. Sie verursachen rund 22 Prozent der Krankenstandstage und sind Anlass für knapp 40 Prozent der Frühpensionen wegen geminderter Arbeitsfähigkeit. Fast 100 Prozent der Erwerbstätigen haben im Verlauf ihres Berufslebens mindestens einmal mit Rückenbeschwerden zu kämpfen und müssen deswegen in ärztliche Behandlung. Weiter

Ver­si­che­rung kün­di­gen mit dem AK Online-Tool

Das Online-Tool „Versicherung kündigen“ zeigt, wie Sie Ihren Versicherungsvertrag kündigen können – von der Ablebensversicherung bis hin zum Zukunftsvorsorgevertrag. Der Rechner zeigt auch, welche Kündigungsrechte der Versicherer hat, zum Beispiel bei Haushalts-, Eigenheim-, Kfz- oder Rechtsschutzversicherung. Mit ein paar Klicks sind Sie beim gewünschten Ergebnis! Damit die Kündigung einfach geht, finden Sie auch eine Reihe von Musterbriefen zur Kündigung und sonstige Service-Informationen.  Weiter

Kaufsucht?!

Ein Viertel der ÖsterreicherInnen ist kaufsuchtgefährdet. Die gute Nachricht: Das sind (etwas) weniger Betroffene als vor fünf Jahren. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie über die Kaufsucht in Österreich. Gallup-Institut/Karmasin Marktforschung befragte im Auftrag der AK 1.000 ÖsterreicherInnen. Generell zeigt sich: Junge Menschen und Frauen sind häufiger von Kaufsucht betroffen. Weiter

Urlaub von der Pflege des Nächsten

80 Prozent der Pflegefälle in Österreich werden von Angehörigen betreut. Überwiegend sind es Frauen, die ihre Nächsten daheim pflegen und umsorgen – oft jahrelang. Was für professionelle Pflegekräfte selbstverständlich ist, nämlich eine Auszeit von der verantwortungsvollen und anstrengenden Tätigkeit, steht auch pflegenden Angehörigen zu, sagt AK-Pflegeexpertin Anika Tauschmann. „Das Sozialministeriumsservice bietet für pflegende Angehörige eine finanzielle Unterstützung für eine Ersatzpflege. Dabei ist es egal, ob die Ersatzpflege durch eine professionelle Kraft oder durch eine Privatperson erfolgt.“ Weiter