Reise in die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung in Wien

Bei einem Spaziergang durch Wien kommt man an jeder Ecke mit der Wiener ArbeiterInnenbewegung in Berührung. Vom Wienerberg im Süden – die Wiege der österreichischen ArbeiterInnenbewegung – über das Amalienbad und das Vorwärts-Haus bis hin zum Karl-Marx-Hof im Norden, dem Prestigeprojekt der Wiener Wohnungspolitik der Zwischenkriegszeit. Es handelt sich um Bauten und Institutionen, die ein Weltbild widerspiegeln, das von Gleichheit, Solidarität, Mitbestimmung, guten Arbeitsbedingungen, gerechtem Lohn, leistbaren Freizeitmöglichkeiten und einem friedlichen Miteinander aller geprägt ist. Von den geschichtlichen Orten der ArbeiterInnenbewegung ausgehend spannt der Autor einen Bogen zur Bedeutung der jeweiligen Einrichtung in die heutige Zeit. Anhand historischer Schauplätze in Wien wird die geschichtliche Leistung der ArbeiterInnnenbewegung verdeutlicht. Zahlreiche Abbildungen machen diesen Reiseführer zu einer vergnüglichen Lektüre. Es ist ein Stadtspaziergang der besonderen Art.

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Acht Stunden Arbeit pro Woche sind genug für psychisches Wohlbefinden

Eine aktuelle Studie zeigt, dass das Risiko einer psychischen Erkrankung bei Menschen, die von Arbeitslosigkeit in einen bezahlten Job von acht Stunden pro Woche oder weniger wechseln, sinkt. Vor dem Hintergrund der Knappheit an Arbeitsplätzen und des technologischen Fortschritts lassen die Ergebnisse darauf schließen, dass die Arbeitszeit pro Person drastisch reduziert und generell besser aufgeteilt werden sollte, um Beschäftigung für alle zu ermöglichen.

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Buchempfehlung: Welt aus den Fugen – Solidargemeinschaft gefährdet?

Der Sammelband zur gleichnamigen, von Mai bis Oktober 2018 in der Arbeiterkammer Kärnten gezeigten Ausstellung, widmet sich gut einem Jahrzehnt nach Ausbruch der globalen Wirtschaftskrise dem Gegenstand „Neoliberalismus“. Der Band zeigt u.a. auf, warum unsere Solidargemeinschaft gegenwärtig zur Disposition gestellt wird und welche Konsequenzen damit verbunden sind. Effekte des neoliberalen Programms auf Demokratie, Bildung oder Medien finden ebenso Berücksichtigung wie historische Entwicklungslinien und neoliberale Netzwerke. Eine Publikation, die Erklärungen liefert, Fragen aufwirft und zum Nachdenken einlädt. Mit Beiträgen u.a. von Georg Hubmann, Florian Kerschbaumer, Marion Koschier, Larissa Krainer, Heinz Pichler, Stephan Pühringer, Daniel Weidlitsch und Carla Weinzierl.

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„MeineSV Check“ und „MeineSV Cash“

Ab sofort stehen „MeineSV Check“ und „MeineSV Cash“ in den App Stores sowie für IOS und Android kostenlos zum Download bereit. Mit den Apps können Versicherte ihren Versicherungsdatenauszug abrufen, sowie die Kostenerstattung von Wahlarztrechnungen bei ihrer Sozialversicherung beantragen.
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Buchempfehlung: „Die Armen von Wien“

Menschen, die manifest arm sind, gab und gibt es auch in einer der wohlhabendsten Städte der Welt. In Wien. In diesen Tagen sind rund 184.000 Menschen betroffen. Es fehlt ihnen das Geld und es fehlen auch die Möglichkeiten, um ein halbwegs selbstbestimmtes Leben führen zu können. Sie sind häufiger krank und öfter einsam. Gleichzeit steigt der Reichtum der obersten 5% der Bevölkerung; wenige haben viel, viele haben wenig.
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Der GPA-djp All-In Rechner

Ein All-in Vertrag legt fest, dass mit einem Pauschalgehalt alle über die gesetzliche und kollektivvertragliche Normalarbeitszeit hinausgehenden Arbeitszeiten bzw. Arbeitsleistungen abgegolten sind.

Oft ist für Beschäftigte nicht klar ersichtlich, welche Leistungen über ihr All-in Gehalt abgegolten sind. Der All-in Rechner macht es möglich diese Frage nach der tatsächlichen Bezahlung von Mehr- und Überstunden zu prüfen.

Mit Hilfe einiger weniger anonymer Angaben können das Grundgehalt und auch ein allfälliger Gehaltsverlust ermittelt werden. Der Rechner ermittelt Richtwerte und bietet einen ersten groben Überblick zur Bewertung. Für eine individuelle Beratung stehen die ExpertInnen der GPA-djp zur Verfügung. Weiter

Winterreifen im Test: nur 4 Modelle „gut“

Ab 1. November 2017 gilt die Winterreifenpflicht. Bei Schnee, Schneematsch oder Eis auf der Straße müssen Autofahrer/-innen auf allen Rädern Winterreifen verwenden. Sie brauchen neue Winterreifen? Dann werfen Sie doch einen Blick in den aktuellen Test von KONSUMENT. Weiter